Hallo zusammen,
ich möchte das Austrocknungsverhalten von nasser Mineralwolle in einem zweischaligen Außenwand-Aufbau (Stb-Dä-Stb, keine Hinterlüftung) mit WUFI untersuchen. Das Regen- und Schmelzwasser der letzten Wochen ist von den Dachflächen konstruktionsbedingt komplett in die Dämmung reingelaufen. Verbaut wurde die Isover Kontur. Wenn ich den Anfangswassergehalt der Miwo auf 50 kg/m³ hochsetze (entspricht Wert bei 99 % RF), gibt es zu Anfang einen Peak in der äußeren Miwo-Faser auf ca. 320 g/m² beim WG. Innerhalb der ersten drei Monate trocknet das Ganze gemäß meiner WUFI-Berechnung jedoch wieder auf ein zulässiges WG-Niveau ab. Ich bin gerade unsicher, ob ich bei der Modellierung etwas Entscheidendes vergessen habe. Könntet ihr mir dazu eine Rückmeldung geben?
Besten Dank euch!
Edbs
Nasse Mineralwolledämmung
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Christian Bludau
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Re: Nasse Mineralwolledämmung
Hallo Edbs,
der Beton kann vermutlich die Feuchte schnell aufnehmen.
Im Film müsste man das sehen können.
Christian
der Beton kann vermutlich die Feuchte schnell aufnehmen.
Im Film müsste man das sehen können.
Christian
